Montag, 6. Februar 2012

Vege-Table XXI vom 05.02.2012




Nach unserem Ausreißer in das Veggie-House waren wir diesmal wieder "zuhause" in der Vegefarm. Ist noch alles beim Alten, nur die Öffnungszeiten sind leicht verändert.

Zwei lang nicht gesehene Gesichter waren dabei, und erneut hat jemand vom Vebu-Stammtisch auch mal bei uns reingeschaut. Damit das ein gesunder Austausch bleibt habe ich auch ein wenig Werbung für den Vebu-Stammtisch gemacht, ich denke mal wir befruchten uns da gegenseitig ganz gut. :) Wer mal hinschauen möchte, jeden dritten Samstag im Monat um 17 Uhr, ebenfalls in der Vegefarm.

Unser Besuch im Walsroder "Zauberkessel" findet nun am 18. Februar statt, insgesamt 7 Leute (evtl. 8) werden sich beteiligen. Den Besuch der Tierschutzgemeinschaft Stellichte haben wir allerdings auf den Sommer verschoben. Es macht wenig Sinn im Winter bei Eis und Schnee einen Tierhof zu besuchen. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Treffpunkt und Abfahrtszeit wird noch bestimmt und rechtzeitig bekannt gegeben.

Dann wollen wir demnächst mal zum Frühstück ins Marianne (ein Cafe in der Berliner Straße, das auch veganen Kuchen und Waffeln anbietet), wann genau ist noch nicht raus, aber auch das wird hier noch bekannt gegeben.

Soo, das war`s, glaube ich, wenn es was Neues gibt wird es hier veröffentlicht, es gibt ja tatsächlich noch Leute die (zu Recht) nicht bei facebook sind. :)

Sonntag, 15. Januar 2012

Vege-Table XX vom 08.01.2012





Der erste Stammtisch des Jahres fand diesmal im Veggie-House statt, da die Vegefarmer auf Urlaub sind. Das Veggie-House ist nicht leicht zu finden wenn man es nicht kennt, da außen auf dem Schild "Haweli Restaurant" steht und nur ganz klein daneben eben "Veggie-House". So kam es das einige von uns erstmal gesucht haben wo sie denn hin müssen. Soviel ich weiß haben aber alle am Ende zum Vege-Table gefunden. Oder irrt da noch jemand durch die Straßen? :)

Es gab wieder viel zu erzählen, schließlich hatte man gerade Weihnachten und den Jahreswechsel hinter sich gebracht. Aber alle sind gut gerutscht und schauen zuversichtlich auf`s neue Jahr.
Das Essen war sehr gut, es gibt auf der Karte reichlich vegane Speisen, und selbst die vegetarischen können meist auf Anfrage "veganisiert" werden. Vorbildlich!

Ja und unternehmungslustig scheinen auch die meisten schon wieder zu sein, so wurde auf meine begeisterte Schilderung des Zauberkesselbesuchs hin beschlossen doch mal mit dem Stammtisch dort hinzufahren.
Wenn alles klappt wie es soll wird auf diesem Ausflug auch die Tierschutzgemeinschaft Stellichte besucht, ein Tierhof für ca. 130 ehemals benachteiligte Tiere. Dies steht aber erst fest wenn wir einen Termin gefunden haben und wir daraufhin ein Okay für einen Besuch bekommen. Und eben diesen Termin suchen wir über einen Doodle, weil es so schön praktisch ist. :)
Wer mitkommen möchte kann sich an der Terminwahl beteiligen, es stehen die ersten drei Februarwochenenden zur Auswahl.
Doodle hier!

Samstag, 7. Januar 2012

Besuch im Zauberkessel (Walsrode)


Der "Zauberkessel" ist denkbar einfach zu erreichen wenn man die Autobahn in Walsrode verlassen hat. Ein riesiger Parkplatz ist ganz in der Nähe. Wir waren viel zu früh da, die Anreise ging einfach zu reibungslos. Von außen wirkt das Restaurant noch recht unscheinbar, einzig der angeschlossene Laden für Mittelalterliches und Fantasy sticht durch sein buntes Schaufenster hervor.

Man betritt den "Zauberkessel" durch eine schwere Holztür und man begibt sich mit den nächsten Schritten auf eine Zeitreise. Man befindet sich mitten in einer mittelalterlichen Schenke, die Gemäuer erinnern an das Innere einer Burg. Gewölbe, Säulen und Fußboden sind aus Stein gemauert, die Tische und Bänke sind aus Massivholz, überall brennen Kerzen und Öllampen (es gibt nur sehr wenig elektrisches Licht), weiter hinten im Lokal brennt ein Kamin, an jeder Ecke stehen Ritterrüstungen, und man wird von einer Frau in einem Gewand mit einem freundlichen "Seid gegrüßt!" empfangen. Johanna, mit der ich dieses Abenteuer erleben durfte (sie organisiert den Bremer vebu-Stammtisch), fühlte sich unversehens in den Film "Herr der Ringe" versetzt, besonders als wir unseren Tisch in einem kleinen Gewölbe zugewiesen bekamen.

Kaum hatten wir Platz genommen kam ein junger Mann, ebenfalls mittelalterlich gekleidet (wie alle Angestellten und auch die Besitzer) und brachte die Karte. Gesprochen wird dort übrigens so wie man sich das aus dieser Zeit so vorstellt, mit "grüße Euch" und "habt Ihr" und "gemundet" und was weiß ich nicht alles. Passt eben alles zusammen. Man selbst muss sich keinen abbrechen und kann reden wie einem der Schnabel gewachsen ist, schulhochdeutsch wird durchaus verstanden. ;)

Am Anfang der Karte wird darauf hingewiesen dass alle Speisen vegetarisch und vegan sind, als Veganer muss man aber nicht ständig nachfragen, denn wie sich später im Gespräch ergeben hat sind ALLE Speisen und Getränke vegan, bis auf das Met, in dem Honig ist. Zudem sind 99% der Zutaten in Bio-Qualität.

Die Karte passt wunderschön zum Ambiente, die Speisen tragen Namen wie Burgfräulein oder Hofnarr. In den Beschreibungen dazu tauchen dann auch mal Wörter wie Erdapfel auf, also ein bisschen alte Sprache sollte man schon mal gehört haben. Auch die Getränke sind fantasievoll benannt und werden in Krügen oder Tonbechern serviert.
Als Vorspeise hatte Johanna eine Cremesuppe aus meist saisonalem Gemüse, in diesem Fall Paprika. Ich einen gemischten Salat mit einer unglaublich leckeren Vinaigrette. Die Speisen sind an die französische Küche angelehnt, hat man uns hinterher erklärt. Viel mit frischen Kräutern und ein sehr leckeres selbstgemachtes Brot.

Das Besteck das man erhält, nun, ich möchte es mal als rustikal beschreiben. Es sieht aus als hätte der Hufschmied des Königs den Auftrag erhalten ein Besteck zu kreieren. Es sieht wirklich so aus als sei es geschmiedet, es glänzt nicht sondern ist mattes Metall, hat kleine Dellen überall, ist aber liebevoll und verschwungen gestaltet. Das Messer hat etwa doppelte Größe, ist aber nicht unhandlich, und schneiden kann man damit auch. Die Gabel hat nur zwei Zinken, was den Umgang manchmal etwas schwierig gestaltet, aber das Ganze ist sehr urig, und es versetzt einen nur noch mehr in vergangene Zeiten.


Als Hauptgang gab es dann einmal ein Seitanschnitzel mit Champignonsauce für Johanna und ich hatte Grünkernbratlinge mit Bratkartoffeln (oh Verzeihung, gebratene Erdäpfel) und grünen Bohnen. Fürwahr ein gar köstliches Mahl! :)
Für mich gab`s als Nachtisch noch einen Griespudding mit Schattenmorellen, Johanna wollte stattdessen unbedingt auch den Auflauf probieren und verrenkte sich damit den Magen, weil es ganz einfach zu reichhaltig war. Hehe.

Irgendwann während des Essens stoppte die (natürlich) mittelalterliche CD-Musik und ein junger Mann begann eine Laute zu spielen, die er sich vor den Bauch geschnallt hatte. Damit zog er den Abend über durch den sehr geräumigen "Zauberkessel" und bespielte sein Publikum. Ganz große Klasse, irgendwann vergisst man ganz dass man eigentlich im 21. Jahrhundert lebt.

Im Lokal kann man eigens geprägte Münzen erwerben, die sogenannten Zaubertaler. Kupfermünzen für 5 Euro und Silbermünzen für 10 Euro. Man kann damit bezahlen oder die Münzen als Andenken nach Hause nehmen. Eine schöne Idee.

Wir konnten uns, wie ich schon erwähnt habe, am Ende noch mit den Betreibern des "Zauberkessels" unterhalten. So haben wir neben dem unglaublich beeindruckenden Lokal auch noch eine Handvoll sehr netter und heiterer Menschen kennengelernt. Unter ihnen Manuela Tietsch, die sich nicht nur um den "Zauberkessel" kümmert sondern auch noch um einen Gnadenhof für ca. 130 Tiere, die mittelalterliche Gewände schneidert und als sei das alles noch nicht genug auch noch Romane schreibt. Mittelalterliche Geschichten natürlich, nur falls jemand Zweifel hatte. :)

Nach einer Führung durch den gesamten Zauberkessel mit dem Rittersaal, den Toiletten mit magischen Wasserhähnen, dem Außenhof und dem Ladengeschäft ging ein sehr ereignisreicher, ein sehr leckerer und ein sehr beeindruckender Abend zu Ende. Die Idee ein veganes Restaurant mit einer mittelalterlichen Schenke zu verbinden funktioniert. Wohl auch weil man die Besucher nicht mit der Nase darauf stösst dass sie gerade vegan speisen, denn so manch einer hat schon nicht mal gemerkt dass das Schnitzel gar kein Fleisch war. Ich bin verliebt und war ganz sicher nicht das letzte mal dort.

http://www.zauberkessel-walsrode.de
http://www.tierschutzgemeinschaftwalsrode.de
http://www.manuela-ottavia-tietsch.de



Edit 08. 01.12:
Manuela Tietsch vom Zauberkessel hat mich darauf hingewiesen dass sich ein paar Fehler in meinen Text geschlichen haben, als da wären:
-Manuela gehört nicht zu den Betreibern des Zauberkessels, dies sind Nicoletta Kracke (die auch das Ladengeschäft "Manigfalta Medieval" führt) und Roland Tietsch.
-die Laute ist eine Harfe.
-es heißt der Honigmet, nicht das Met.
-die Silbermünzen sind versilberte Kupfermünzen.
-und das Besteck ist tatsächlich eigens für den Zauberkessel handgeschmiedet. Es sieht also nicht nur so aus.
Ich hoffe wir bleiben trotz meiner Fehlerhaftigkeit weiter befreundet. :)

Samstag, 17. Dezember 2011

Alles anders im Januar


Der nächste Vege-Table wäre ja eigentlich am 1. Januar, am Neujahrstag. Da ich vermute dass sich am Abend vorher viele von euch dem hemmungslosen Alkoholmissbrauch hingeben werden und vermeiden möchte den Sonntagabend mit brummschädeligen Zombies zu verbringen, wird der Stammtisch um eine Woche verschoben. Der 8. Januar scheint mir etwas geeigneter für einen konspirativen Gedankenaustausch unter Gleichgesinnten. :)

Die zweite Änderung ist die Lokalität, da die Vegefarm vom 1. bis 16. Januar Betriebsferien macht, ziehen wir für diesen Abend ins Veggie-House um. Dieses befindet sich in der Graf-Moltke-Straße 26.

Also: Am 8. Januar ins Veggie-House!
Start ist wie gewohnt um 18.30 Uhr.

Sonntag, 11. Dezember 2011

Veganer Weihnachtsmarkt in Hannover






Nahezu auf die Minute genau trafen alle vier bahnreisewütigen Weihnachtsmarktbesucher auf Gleis 3 zusammen - wir schreiben Samstag den 10. Dezember 2011, es ist zehn Uhr morgens, und in Hannover findet zum zweiten Mal ein veganer Weihnachtsmarkt statt. Das war Grund genug für uns an diesem Tag der Hansestadt den Rücken zu kehren und sich Richtung niedersächsische Hauptstadt aufzumachen.

Die Bahnfahrt ging zunächst gewohnt regiogemütlich vor sich, bis in Wunstorf ein "nicht fahrplanmäßiger Halt" von einer viertel Stunde angekündigt wurde, da entlaufene Tiere auf der Bahnstecke die Weiterfahrt verhindern würden. Es wurde weder gesagt was das für Tiere waren, noch warum die da anscheinend nicht zu vertreiben waren. Die zusätzliche Wartezeit ließ natürlich Raum für Spekulationen, hatten eventuell Leute die den veganen Weihnachtsmarkt besuchen wollten vorher noch ein paar Tiere befreit? Oder hatten Vertreter der Massentierhaltung verhindern wollen das Besucher ungehindert anreisen können? Ich tippe mal auf weder/noch, doch weiß man das so genau? ;)

Na jedenfalls wurde nach der Viertelstunde die Fahrt nicht fortgesetzt, sondern wir wurden aus dem Zug auf den Busbahnhof geschickt, der Rest der Reise sollte mit Schienenersatzverkehr stattfinden, toll. Bis dann tatsächlich mal ein erster Bus kam verging wieder einiges an Zeit, die man lieber im warmen Zug als auf dem zugigen Busbahnhof verbracht hätte. Als der Bus weg war sah es nicht so aus als sei die wartende Menschenmenge kleiner geworden, das machte nicht gerade viel Mut. Ich hatte mich auf die Lesung mit Hilal Sezgin gefreut, die um 13 Uhr stattfinden sollte, und jetzt sah es so aus als ob wir dazu nicht rechtzeitig dort sein würden. Wäre die Fahrt fahrplanmäßig verlaufen wären wir noch weit vor 12 Uhr dagewesen.
Kadda hat anscheinend die härtesten Ellenbogen von uns und schaffte es in den nach einigen weiteren Minuten eintrudelnden zweiten Bus. Das hat ihr allerdings nichts gebracht. Wir restlichen drei schafften es in den dritten Bus und machten uns in dem rappelvollen Gefährt auf dem Weg nach Hannover. Eine Strecke die sich ziemlich in die Länge zog, vielleicht kam es mir auch nur so vor weil ich langsam ungeduldig wurde. Als wir dann endlich in der Hannoveraner Innenstadt waren, meldete sich der Busfahrer über die Sprechanlage. Es sei Samstag im Advent, und die Straßen seien dicht. Es würde also noch etwas dauern bis er beim Hauptbahnhof angekommen sei, bot aber an, das wer wolle am Steintorplatz aussteigen könne und dann die letzten Meter zu Fuß schneller zurücklegen könnte als er mit seinem Bus. Das hätte uns natürlich nicht besser passen können, da der vegane Weihnachtsmarkt direkt am Steintorplatz war, wir also direkt vor der Haustür abgesetzt wurden.

Das war gut - da war es allerdings schon zehn Minuten nach eins. Nachdem ich mir einen kurzen Überblick verschafft hatte und keine Bühne sah, entdeckte ich an einem Ende des Marktes ein kleines Zelt, und davor die wild gestikulierende Frau Sezgin, die Lesung hatte also wohl noch nicht angefangen - das war auch gut. :)
Wir drei "Nachzügler" drehten eine kurze Übersichtsrunde über den Markt, auch um Kadda wieder aufzusammeln, doch die war nirgends zu finden. Wie sich später herausstellte hat sich ihr Bus zum Hauptbahnhof durchgekämpft, ohne vorher Leute rauszulassen. Wir saßen gerade in dem Zelt zur verspäteten Lesung versammelt als Kadda sich vom Bahnhof meldete.
Im Zelt war es nicht viel wärmer als draußen, der Wind zog durch die Ritzen und sobald die Heizstrahler auf etwas mehr als Minileistung gedreht wurden flogen die Sicherungen heraus. So hieß es eben Zähne zusammen beißen. Frau Sezgin meinte auch dass sie es niemandem übel nähme wenn er aufstünde und ginge. Sie las aus ihrem Buch "Landleben", in dem sie davon berichtet wie es sie als Frankfurter Großstädterin in die tiefste Lüneburger Heide verschlagen hat. Und wie sie, obwohl sie es nie vorhatte, immer mehr in das Leben mit Landtieren hineingezogen wurde. Eine sehr anrührende und sehr bewegende Geschichte, und somit ein sehr empfehlenswertes Buch.
Am Ende der verkürzten Lesung ließ ich mir mein Exemplar signieren, in der Widmung bedankt sich Frau Sezgin für mein "tapferes Zuhören". :)

Ja und dann gab es endlich volle Kanne Weihnachtsmarkt. Mit Punsch und Gebäck, Muffins und Glühwein, Suppe, Nudeltopf, Döner, selbstgemachten Pralinen und Crepes. Für jeden was dabei - und alles vegan.
Es konnte also feudal gespeist und getrunken werden, einzig der böige Wind vertrieb einem hier und da die gute Laune.
Auf dem Markt fand eine Tombola statt, die Lose wurden von zwei sehr eifrigen älteren Damen in Engelskostümen verkauft, die mit viel Engagement dabei waren und immer wieder beteuerten das Geld sei ja für einen guten Zweck. Die beiden waren mit viel Spaß an der Sache dabei. Zu Losglück haben sie mir trotzdem nicht verholfen, aber Karin konnte zuschlagen, immerhin. :)
Nachdem das Tageslicht langsam schwand, und nach einer kurzen Aufwärmpause im Balzac, machten wir uns nach letzten Besorgungen unter Lichterketten so langsam auf den (reibungslosen) Heimweg, und ließen einen überwiegend gelungenen Nachmittag ausklingen.

Freitag, 9. Dezember 2011

Vege-Table XIX vom 04.12.2011




Ganz im Zeichen des bevorstehenden veganen Weihnachtsmarktes verbrachten wir diesmal den Dezember-Stammtisch. Auch wenn sich schon im Vorfeld abgezeichnet hatte dass es diesmal eine eher überschaubare Gruppe an Marktbesuchern werden würde.
Über streunende und halbverhungerte Hunde in Osteuropa haben wir geredet, und über den Zwiespalt so ein Tier nach Deutschland zu holen. Über Haltung und vegane Ernährung von Haustieren.
Da Meike einen Kurztrip nach Berlin plante konnte Kadda, die ein halbes Jahr dort gewohnt hat, viele Tipps zum Essen gehen und einkaufen geben. Ach ja Berlin - wird langsam höchste Zeit dass der Schreiber dieser Zeilen dich mal wieder besucht - und sich von veganem Restaurant zu veganem Restaurant durchfrisst. ;)

Freitag, 2. Dezember 2011

Letzte Chance 2011


Am kommenden Sonntag den 4. Dezember ist wieder Vege-Table-Zeit. Zum letzten Mal - in diesem Jahr. Um 18:30 Uhr finden sich wieder Vegetarier und Veganer (und alles davor, dazwischen und danach) in der Vegefarm ein, um sich unter Gleichgesinnten in lockerer Atmosphäre auszutauschen.

Ein Thema wird sicherlich der vegane Weihnachtsmarkt in Hannover sein, der am 10. und 11. Dezember stattfindet. Beim Stammtisch können letzte Infos eingeholt und Verabredungen getroffen werden.
Ich freue mich auf einen entspannten Abend.